LAUTER ‘JAPAN’.

the vegetable suicide

Friday, August 27th, 2010


PRETTY PAMPIGES.


INTERESSIERT ABER KEINEN.


The Phantom of Regular Size

Wednesday, August 11th, 2010

Habe ich 18 Minuten meines Lebens jemals sinnleerer vergeudet als damit mir diesen bizarren und höchstkranken japanischen achtziger Super8 Experimentalhorrorerguss über einen sich in ein grunzendsabberndes Metallmonster mit Bohrpenis mutierenden Büroangestellten reinzuziehen?

Mit Sicherheit!

Futsu saizu no kaijin von Shinya Tsukamoto.


PRETTY PAMPIG CINEASTISCH.


INTERESSIERT ABER KEINEN.


einschlafhilfen japanischer kinder

Monday, August 2nd, 2010

Liebreizende Kinderbuchillustrationen aus dem siebziger Jahren vom japanischen Zeichner Gōjin Ishihara.


PRETTY PAMPICTURE.


INTERESSIERT ABER KEINEN.


Nobuhiko Obayashi’s Hausu

Thursday, July 22nd, 2010

Nobuhiko Obayashi’s Klassiker Hausu. In jeder gutsortierten Videothek oder dem Torrenttracker deiner Wahl.


PRETTY PAMPIG CINEASTISCH.


INTERESSIERT ABER KEINEN.


Bromide

Tuesday, June 15th, 2010

Japanische Bromide Karten aus den Siebziger Jahren, welche für gewöhnlich eigentlich prominente Personen darstellen.

Die hier gezeigten Berühmtheiten werden aber wohl bedauerlicherweise an den dargestellten Örtlichkeiten niemals aufkreuzen.


PRETTY PAMPICTURE.


INTERESSIERT ABER KEINEN.


kumi yamashita

Thursday, March 18th, 2010

…macht Schattenkunst. Und was auf den Bildern erstmal nur wie ein gewöhnlicher Schatten erscheint, offenbart im Video dann doch seine genaue Finesse. Ich empfehle allerdings, den Ton abzustellen. Japanisches Fernsehshow-Sounddesign ist schwer erträglich…


PRETTY PAMPIG ART.


INTERESSIERT ABER KEINEN.


Butô Doku

Sunday, March 14th, 2010

Über den bizarren japanischen ‘Tanz der Finsternis’ ist gerade eine sehenswerte Dokumentation erschienen, die man sich durchaus an einem ruhigen Sonntag auf Muvideo ansehen könnte. Hier ein Tanzdarbietung vom Mitbegründer des Butô, Kazuo Ōno:

Butô entstand Ende der 60er Jahre auf dem Höhepunkt der antiamerikanischen Protestwelle in Japan. Ein ‚Tanz der Revolte‘ gegen die Amerikanisierung der japanischen Kultur durch Musicals und Music Halls. Gleichzeitig lehnt er sich auch gegen die starre technische Kodifizierung im klassischen japanischen Tanz auf und sucht neue Traditionen im deutschen Ausdruckstanz, bei Schamanenpraktiken und modernen Tanztechniken. Butô schafft aus der Verbindung von NO, Kabuki und westlichem Tanztheater eine eigene, ketzerische Verarbeitung japanischer Traditionen.


PRETTY PAMPIG ART, PAMPIG CINEASTISCH.


INTERESSIERT ABER KEINEN.


Yusaku Kamekura

Tuesday, March 9th, 2010

Über ihn, beziehungsweise über eine Auswahl seiner Poster, bin ich vorhin gestolpert. Er sei der ‘Vater’ des japanischen Grafikdesigns, stand da geschrieben. Und das wohl auch zurecht, wie mir scheint.


PRETTY PAMPIG ART.


INTERESSIERT ABER KEINEN.


Katsushika Hokusai

Friday, February 19th, 2010

Der japanische Maler Hokusai (1760-1849) hat nicht nur die allseitsbekannte Riesenwelle und 36 Ansichten des Berges Fuji kreiiert (gähn), sondern auch glücklicherweise die ein oder andere Obszönität, wie zum Beispiel die Darstellung von Sex mit Meeresfrüchten und genitalgesichtige Pärchen. Das macht ihn natürlich wieder mehr als postenswert.


PRETTY PAMPIG ART, PAMPIG EROTISCH.


INTERESSIERT ABER KEINEN.


Yōkai Encyclopedia

Saturday, February 6th, 2010

Die Yōkai Encyclopedia ist eine Zusammenstellung 100 japanischer traditioneller Monster aus dem Jahr 1981, illustriert von Mangazeichner Shigeru Mizuki. Hier einige haustiergeeignete Exemplare:

Der Suiko

Dieser hat die schöne Fähigkeit, von Menschen besitzzuergreifen. Der daraus resultierende Wahnsinn flaut aber relativ schnell ab, nachdem der Suiko von diesen ablässt. Der Nachteil ist, dass der Bessessene vorher von ihm ins Wasser gezerrt und sein Blut ausgesaugt wird. Mist.

Der Umi-Bōzu

Gigantisch-zwiebelartige Meeresbewohner, manchmal mit glühenden Augen oder Rüsseln. Sollte dir bei der nächsten Bootsausfahrt einer begegnen, verhalte dich ruhig und wende deinen Blick in die entgegengesetzte Richtung. Denn näheres Betrachten führt zu Wutausbrüchen des Umi-Bōzu und endet voraussichtlich ungesund.

Der Satori

Gedankenlesender Berghöhlenwicht, der Besuchern seines Territoriums auflauert um diese dann in deren Muttersprache anzusprechen. Die Betroffenen werden dadurch meist entsetzlich geschockt und daraufhin von ihm verspeist. Schutz bietet ein gedankenlos-entleerter Verstand und führt dazu, dass der Satori gelangweilt von seinem Opfer ablässt. Machbar.

Das Bakki

Dieser lustig wurmförmige Zeitgenosse wird meist nur unscharf wahrgenommen, denn er bewegt sich rasend schnell und entzieht seiner Umgebung wo er auch kreucht und fleucht die Feuchtigkeit. Abhilfe schafft, Bakki zu fangen und ihn in Schmutzwasser zu ersäufen. Schnief…

Der, die, das Nuppefuhofu

Ein manngross-schwabbeliger Fleischkloß, ausgestattet mit menschenartigen Extremitäten und einem grauenhaften Körpergeruch. Er verbringt seine Zeit mit harmlosem Herumlungern in verlassenen Tempeln und auf Friedhöfen und verschafft sich Genugtuung mit langen Nachtspaziergängen und durch das Erschrecken von Passanten. Mein Favorit!

Mehr Kandidaten hier.


PRETTY PAMPIG SCIENCE.


INTERESSIERT ABER KEINEN.