LAUTER ‘ELECTRONIC’.

Tom Dissevelt’s Early Electronics

Thursday, April 15th, 2010

Avantgradistische Early Electronic von Tom Dissevelt. Zwar auf Höllandisch, aber man verstehts trotzdem irgendwie.


PRETTY PAMPIG NERD, PAMPIG SOUNDS.


INTERESSIERT ABER KEINEN.


Satanicpornocultshop

Friday, April 2nd, 2010

Aha, interessant.


PRETTY PAMPIG SOUNDS, PAMPIG VISUELL.


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Cyclic Bits

Saturday, March 20th, 2010

Electronic-Musikpionier und Komponist Raymond Scott war einer der grossen seines Genres. Nun gibts ein Remixalbum seiner Werke.

Kurator des Projekts war Ergo Phizmiz und unter vielen anderen als Interpreten mit dabei sind Felix Kubin und die Japaner vom Satanicpornocultshop.

Und das Beste dran: Das könntest du dir doch glatt für grade mal rein garnichts beim Free Music Archive runterlanden. Toll…

Chinstrap Music
Offical Raymond Scott Website


PRETTY PAMPIG SOUNDS.


INTERESSIERT 2 PAMPIGE.


steim

Thursday, February 18th, 2010

Einer der natürlich zahlreichen Gründe mal wieder einen Abstecher nach Amsterdam zu unternehmen, wäre sicher ein Besuch der ‘Handmade Music Amsterdam’. Diese Veranstaltung wird vom legendären STEIM Amsterdam veranstaltet, seit 1969 eine Innovationsschmiede für DIY-Electronic und Audiovisualisation.

Das Ganze hat allerdings schon gestern stattgefunden. Ist aber nicht schlimm, denk ich mal. Du wärst ja ohnehin nicht hingegangen, oder ?


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Studies in Future Blues

Sunday, February 14th, 2010

Sound und Installation von Tim Berresheim. CD grade frisch raus auf seinem persönlichen New Amerika Label.

A good three years after his first solo debut „No Time Left“ on Eventuell Tim Berresheim presents the CD „Studies in Future Blues“ on his own New Amerika label. The new album shows a different take on experimental music. While „No Time Left“ gave a proof of his skills as multi-instrumentalist, „Studies in Future Blues“ is pure computer music. The title is programmatic because here Berresheim presents different takes on Bluesrock: from plunderphonic tracks in the tradition of John Oswald via melancholic treatments a la Caretaker to abstract microassemblies that remind of early computermusic of, for example, Horacio Vaggione. The seven tracks, all entitled „Wicked Son“, are highly entertaining demonstrations of his craftmanship. Cover art by Tim Berresheim, released on the occasion of the correspondent exhibition at the gallery Hammelehle und Ahrens in Cologne.

http://www.timberresheim.com/


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berlin tape run

Friday, February 12th, 2010

Auf dem Staalplaat Sublabel Staaltape erscheint morgen der Audiokassettenrelease ‘Berlin Tape Run’.

Im vergangenen Jahr wurde dieses damals noch leere Tape von Berliner Musiker weitergereicht und jeder durfte sich in 4-minütiger Länge darauf verewigen.

Das Ergebnis dessen, insgesamt 40 Minuten unterscheidlichster Stilrichtungen, wird morgen auf der offiziellen Releaseparty der geneigten Hörerschaft präsentiert werden. Gehste doch hin.

WANN
Samstag, der 13.Februar 20.45
WO
Flughafenstrasse 38
U8 Boddinstrasse/U7 Rathaus Neukölln

DETAILIERTES


PRETTY PAMPIG EVENTS.


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Delia Derbyshire

Sunday, November 29th, 2009

delia_derbyshire

Auf der Webseite der englischen Elektronic-Pionierin Delia Derbyshire gibts grade acht bisher unveröffentlichte Tracks zum freien Download. Frohes legal reueloses Downloaden, was denn sonst?! *hust

http://delia-derbyshire.org


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der maniac

Saturday, November 7th, 2009

Leider ist zur Zeit alles langweilig und kaum erwähnenswert. Oder es entzieht sich erfolgreich meiner Kenntnis. Wahrscheinlich das Letztere. Ich befürchte fast zwangsläufig muss man sich doch selbst etwas einfallen lassen. Ich fange gleich damit an. Zumindest darüber nachzudenken. Bestimmt. Noch dieses Jahr vielleicht schon.

Bis dahin muss auf Altes zurückgegriffen werden. 30 Jahre Altes.

The MANIAC (Multiphasic Analog Inter-Active Chromataphonic (sequencer)) was an analogue sequencer having variable step lengths, and the ability to split sequences into several smaller groupings giving considerable sonic potentiality. Addition and subtraction of events was possible, as well as the possibility to chromatically correct the output during performance. David Vorhaus could program his MANIAC sequencer to play a background rhythm or combination of musical events, to then improvise over the top with another instrument or synthesizer.

The Kaleidophon was a double-bass-like instrument using four velocity-sensitive ribbon controllers instead of strings. The instrument is played entirely using the left hand, leaving the right hand free to manipulate the sound via a number of controllers and a joystick.


PRETTY PAMPIG SOUNDS, PAMPIG THOUGHTS.


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dj elephant power

Tuesday, September 8th, 2009

Sound, Hardware und frisurentechnisch Frisches von DJ Elephant Power aus Brüssel.

OFFICIAL WEBSITE


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felix kubin – orchester 2

Friday, July 31st, 2009

Spookiges durch Felix Kubin an den Tasten und Benedikt Rugar im Bilde.

Und gleich noch ein Kurzfilm von Benedikt Rugar dazu.


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