LAUTER ‘PAMPIG SCIENCE’.

Experiencing Information

Thursday, February 25th, 2010

Ein Projekt von Stefan Kuzaj & Jochen Winkler.

There are four essential parts in making abstract information experiencable: information itself, relevant senses, fitting emotion and a direct reference of the presentation to the information. With our method you can not only design fitting media, but also check existing media for its potential. To demonstrate the systematics, we built three interactive installations. By using them you become an interactive diagram in a virtual mirror, cause virtual water-pollution in a water-basin or compare the time you have to work in different countries to buy a big mac or some bread. All of these installations show a different approach of immersive data transfer.


PRETTY PAMPIG SCIENCE.


INTERESSIERT ABER KEINEN.


Hit them with the Razzle Dazzle

Tuesday, February 9th, 2010

Jetzt mal paar Informationen für richtige Männer. Als im Ersten Weltkrieg die Flotte der Navy derbe Versenkungsraten durch deutsche U-Boote zu verkraften hatte, kam dem britischen Künstler und Offizier Norman Wilkinson eine geniale Idee:

Focus on confusing them so they don’t know where you’re going. Then their torpedoes will be shot in vain because they thought you zigged when you really zagged.

Die alliierte Flotte wurde ab diesem Zeitpunkt mit grellen Farben in kubistischen Formen und diagonalen Streifen bemalt, fortan bekannt als Dazzle Camouflage Dadurch wurde die Richtungsbestimmung, die zum Anvisieren und Abfeuern der deutschen Torpedos in die korrekte Richtung grundlegend war, äusserst erschwert. Und die Geschichte lehrt uns, dass das scheinbar ziemlich gut funktioniert hat…

Ähnlich fortschrittlich wie der automatisierte Zielvorgang bei der Torpedierung waren damals leider auch die Farbkameras. Deshalb seit jetzt ihr gefragt – Mit wahlweise ein bisschen Fantasie oder Halluzinogen können folgende Photos in euren Köpfen gleich grell und bunt daherkommen. Wooow.


PRETTY PAMPIG SCIENCE.


INTERESSIERT ABER KEINEN.


Yōkai Encyclopedia

Saturday, February 6th, 2010

Die Yōkai Encyclopedia ist eine Zusammenstellung 100 japanischer traditioneller Monster aus dem Jahr 1981, illustriert von Mangazeichner Shigeru Mizuki. Hier einige haustiergeeignete Exemplare:

Der Suiko

Dieser hat die schöne Fähigkeit, von Menschen besitzzuergreifen. Der daraus resultierende Wahnsinn flaut aber relativ schnell ab, nachdem der Suiko von diesen ablässt. Der Nachteil ist, dass der Bessessene vorher von ihm ins Wasser gezerrt und sein Blut ausgesaugt wird. Mist.

Der Umi-Bōzu

Gigantisch-zwiebelartige Meeresbewohner, manchmal mit glühenden Augen oder Rüsseln. Sollte dir bei der nächsten Bootsausfahrt einer begegnen, verhalte dich ruhig und wende deinen Blick in die entgegengesetzte Richtung. Denn näheres Betrachten führt zu Wutausbrüchen des Umi-Bōzu und endet voraussichtlich ungesund.

Der Satori

Gedankenlesender Berghöhlenwicht, der Besuchern seines Territoriums auflauert um diese dann in deren Muttersprache anzusprechen. Die Betroffenen werden dadurch meist entsetzlich geschockt und daraufhin von ihm verspeist. Schutz bietet ein gedankenlos-entleerter Verstand und führt dazu, dass der Satori gelangweilt von seinem Opfer ablässt. Machbar.

Das Bakki

Dieser lustig wurmförmige Zeitgenosse wird meist nur unscharf wahrgenommen, denn er bewegt sich rasend schnell und entzieht seiner Umgebung wo er auch kreucht und fleucht die Feuchtigkeit. Abhilfe schafft, Bakki zu fangen und ihn in Schmutzwasser zu ersäufen. Schnief…

Der, die, das Nuppefuhofu

Ein manngross-schwabbeliger Fleischkloß, ausgestattet mit menschenartigen Extremitäten und einem grauenhaften Körpergeruch. Er verbringt seine Zeit mit harmlosem Herumlungern in verlassenen Tempeln und auf Friedhöfen und verschafft sich Genugtuung mit langen Nachtspaziergängen und durch das Erschrecken von Passanten. Mein Favorit!

Mehr Kandidaten hier.


PRETTY PAMPIG SCIENCE.


INTERESSIERT ABER KEINEN.


hexapod

Saturday, February 6th, 2010

Deine Tasks für heute: Schmeiss den iPod weg, bau dir einen hexaPod, studiere Harware-Software-Design bei der FH Hagenberg und bewerbe dich für die Hexapod Dance Competition. So. Jetzt hast du was zu tun.


PRETTY PAMPIG NERD, PAMPIG SCIENCE.


INTERESSIERT ABER KEINEN.


The field contains a number of randomly generated images.

Thursday, January 21st, 2010

Image Tree Image Generator


PRETTY PAMPICTURE, PAMPIG INVESTIGATIV, PAMPIG NERD, PAMPIG SCIENCE, PAMPIG THOUGHTS.


INTERESSIERT ABER KEINEN.


kurzzeitgeschosse

Saturday, December 19th, 2009

Da die Netzkultur bereits ihre unverdienten Weihnachtsferien geniesst, bleib einem nicht viel mehr übrig, als gezielt um sich zu schiessen. Am Besten mit einer Millionen Frames pro Sekunde.


PRETTY PAMPIG SCIENCE.


INTERESSIERT ABER KEINEN.


arielle in japan

Monday, December 14th, 2009

Der feuchte Männertraum Meerjungfrau wird wie so vieles in Japan aus einem etwas anderen Blickwinkel betrachtet. Zum Vergleich hier einige Arielle-Urahnen in japanischen Zeichungen des 19 Jahrhunderts. Zu erwähnen wäre noch, dass diese zum Grossteil von damals renomierten Naturwissenschaftler stammen.

vintage_mermaid_1

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vintage_mermaid_3

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Mehr Meerjungfräulichkeit.


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INTERESSIERT ABER KEINEN.


hello world

Wednesday, December 2nd, 2009

Sicher kennt Ihr alle das allbekannte Problem, die Oberflächen dreidimensionaler Körper verzerrungsfrei und verhältnisgetreu auf zweidimensionalen Flächen darzustellen. Dieses Problem ist mindestens so gross wie das Dilemma der PR Agenten der industrialisierten Welt Europa und Amerika, obwohl sie so popelig sind, wie die Eckpfeiler unserer Mutter Erde darzustellen.

Zweitgenanntes Problem wurde mit der Mercator Projektion, bekannt aus Schule, Bibliothek, und Fernsehen, vorbildlich gelöst. Erstgenanntes Problem mit der Ikosaeder Projektion von Fuller. Als Zusatznutzen gibt es kein oben und unten auf der Weltkarte (Hilfe, bisher waren wir immer oben!) und eine geringere Verzerrung als bei allen anderen Projektionsmethoden.

Fuller arbeitete seit 1927 an diesem Projekt, das er zunächst The One-Town World nannte, ließ sich sein Projektionsverfahren im Jahr 1946 patentieren und veröffentlichte es im Jahr 1954 unter dem Titel The Airocean World Map (englisch für Luftozean-Weltkarte).

Warum Ihr sie erst jetzt zu sehen bekommt? Keine Ahnung. ;-)

SUPERSIZE ME.


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INTERESSIERT NUR EINEN.


ruhige kugel schieben

Thursday, November 19th, 2009


PRETTY PAMPIG SCIENCE.


INTERESSIERT ABER KEINEN.


noten & neuronen

Monday, November 16th, 2009

Schonmal darüber Gedanken gemacht, warum du bei der Musik von Dieter Bohlen kotzen willst? Oder bei einem Song von Xavier Naidoo den Drang verspürt, den Sänger zu töten? Das hat doch tatsächlich was mit deinem Gehirn zu tun! Glaubst du nicht? Dann lass es dir erklären, von unserer Lieblings-Oberstudienrat-Sendestation.


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INTERESSIERT NUR EINEN.


der eyewriter

Wednesday, November 11th, 2009

Der Eyewriter von Evan Roth, der auch das Digital Blackbook ersonnen hatte, ermöglicht dem Benutzer das Zeichen durch Eyetracking. Dieses OpenSource-Projekt ist eine ziemlich geniale Idee, denn sie erlaubt nicht nur mir, als faulem Sack, das Zeichen ohne Hände, sondern vor allem auch Menschen, die z.B. gelähmt sind. Toll.

EYEWRITER WEBSITE


PRETTY PAMPIG SCIENCE.


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gordon gecko

Saturday, October 31st, 2009

Von wegen abgefrühstückt…


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lava controller

Thursday, October 29th, 2009

Da hatte ich als Jugendlicher früher zehn von den Teilen rumstehen und anstatt sie nur debil anzustarren hätte ich daraus doch so sinnvolle Musikinstrumente basteln können. Nur wie…hmm. Leider hab ich in der Schule meist auch nur aus dem Fenster geschaut…

[via]


PRETTY PAMPIG SCIENCE, PAMPIG SOUNDS.


INTERESSIERT ABER KEINEN.


quacksalber & urinpropheten

Friday, October 9th, 2009

Im Volksmund wurde der Begriff des Quacksalbers ursprünglich für Personen benutzt, die unbefugt, verbotenerweise und ohne einen festen Praxisraum der Heilkunde nachgingen und dafür eine Vergütung verlangten oder erhielten. Quacksalber bezeichnet eine Person, die nur eine unzureichende medizinische Ausbildung besitzt bzw. ohne amtliche Zulassung Kranke behandelt. Mit dem Begriff Kurpfuscherei wird häufig auch eine negative Bewertung der Qualität dieser Dienstleistung ausgedrückt, gelegentlich auch eine betrügerische Absicht, der ohne grundsätzliche medizinische Bildung und Einsicht beliebig Kranken Ratschläge, Heilmittel und Scheinmedikamente erteilt und verordnet.

Oft wurden und werden Begriffe wie Pfuscher, Kurpfuscher (im selben Zusammenhang), Scharlatan, Medikaster, Urinprophet oder Barfußarzt als gleichlautend gesehen, und damit offensichtliche oder unterstellte betrügerische Absicht und Unwirksamkeit der empfohlenen Methoden teils anders gewichtet. Der Medizinhistoriker wird hier allerdings Unterschiede machen.Wikipedia

Heute sind diese im Volksmund unter dem Namen Schering, Pfizer oder Bayer usw. bekannt.

Hier eine nette Gallerie von Quacksalbern, ihren Anzeigen und ihren Opfern aus den letzten paar Jahrhunderten.

[via]


PRETTY PAMPIG SCIENCE.


INTERESSIERT ABER KEINEN.


earth as art

Thursday, October 1st, 2009

Multitalent Mutter Erde kanns einfach.

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kazak_hires_450

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Jordan_450

Kamchatka-Peninsula_450

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http://earthasart.gsfc.nasa.gov


PRETTY PAMPIG ART, PAMPIG SCIENCE.


INTERESSIERT ABER KEINEN.


visualizing empires decline

Tuesday, September 22nd, 2009

Die Entwickllung des Kolonialstaaten seit 1800, visualisiert von Pedro Miguel Cruz.

Bis zum grossen Knall dauerts aber bekanntlich ein bisschen. In unserem Fall ungefähr 2:40 Minuten.

[via]


PRETTY PAMPIG SCIENCE.


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taking off

Monday, September 7th, 2009

Cannabiskonsumnachhilfeunterrichtszene für die Hippie-Elterngeneration im Milos Forman Film ‘Taking Off‘ aus dem Jahr 1971. Hier wird noch die klassische, heutzutage eher unübliche, ‘Puff-And-Pass’ Variante gelehrt.

Der gemeine Schulhofkonsument dieser Tage bevorzugt vermutlich eher die egozentrischere ‘Bogart-The-Joint‘ Version.

[via]


PRETTY PAMPIG PRÄVENTIV, PAMPIG SCIENCE.


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tube trends

Sunday, September 6th, 2009

chefmaster vintage decorating tubes

[via]


PRETTY PAMPIG SCIENCE, PAMPIG TRENDS.


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elephant inside

Thursday, August 13th, 2009

Wolltet ihr auch schon immer wissen, was in einem Elephanten vorgeht ?

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elephant_06_450photos by Philip Hollis

ICH BRAUCHE MEHR GEDÄRM

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PRETTY PAMPIG SCIENCE.


INTERESSIERT ABER KEINEN.


ice-t repariert sein macbook pro

Monday, August 10th, 2009

naja, da hat man schon originelleres gesehen, aber es ist immerhin Ice-T…
Ob ihn Apple jetzt anruft und ihm ein neues schenkt ?


PRETTY PAMPIG NERD, PAMPIG SCIENCE, PAMPIG SPORTLICH.


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sleep paralysis

Saturday, August 8th, 2009

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Kennen wir nicht alle dieses Gefühl – Aufgewacht des Nächtens, man kann sich nicht bewegen und spürt auf seinem Körper einen dicken fetten überreichenden Dämonen mit fieser Visage sitzen, etwa von der Grösse eines mittleren Kleinwagens. Oder man wacht auf und sieht diese Gesalt in der dunklen hintersten Ecke stehen und man weiss genau, die wird gleich hervorschnellen und dich Ausweiden mit einer alten rostigen Heckenschere.

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Alles nichts Neues und passiert uns ja andauernd. Beruhigenderweise machen die selbe Erfahrung allerdings rund 50% der Weltbevölkerung, und das schon seit Urzeiten. Das Ganze hat einen Namen, nennt sich in der Fachsprache ‘Sleep Paralysis’ und wird in der Augustausgabe des ‘The Psychologist‘ näher beschrieben und tritt beim zu schnellen Übergang vom Wachzustand in die REM-Schlafphase auf.
Man betritt bzw. verlässt quasi die Traumwelt im Wachzustand.

Da les ich doch vor dem Einschlafen nicht mehr Stephen King sondern ‘Alice im Wunderland’ würden die Schlauberger jetzt sagen, aber Pech gehabt, die Wachtraumerfahrungen sind normalerweise ausschliesslich negativer Natur. Das liegt sicher daran, dass der Mensch vom Grundinnersten selber ein böses Monster ist – aber das ist jetzt nicht wissenschaftlich bewiesen, sondern nur eine Mutmaßung von mir.

Übrigens nennen die Newfundländer es ‘Old Hag’, in Hong Kong heissts ‘Ghost Oppression’, in Japan ‘Kanashibari’ und die Mexicaner nennen es einfach ziemlich treffend ‘A Dead Body Climbed On Top Of Me’ und wer jetzt ganz wild auf wissenschaftliche Fakten ist (Harald?), der kann jetzt ganz interessiert:

DEN GANZEN ARTIKEL LESEN.

Nachtrag: Zwei kanadische Dokumentarfilmer haben über das ‘Old Hag Syndrome’ jetzt auch einen Film gedreht, der wohl bald irgendwo gezeigt wird, laut ihrem BLOG. Hier schonmal zum Abschluss der Trailer:

[via]


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INTERESSIERT 2 PAMPIGE.


dancing plagues and mass hysteria

Wednesday, June 24th, 2009

Viel Text, aber überwinde dich, belesen sein macht sexuell attraktiv!

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Dancing mania was a phenomenon that occurred primarily in mainland Europe from the 14th century through to the 17th century, in which groups of people would dance through the streets of towns or cities, sometimes foaming at the mouth or speaking in tongues, until they collapsed from exhaustion.

The year was 1374. In dozens of medieval towns scattered along the valley of the River Rhine hundreds of people were seized by an agonising compulsion to dance. Scarcely pausing to rest or eat, they danced for hours or even days in succession. They were victims of one of the strangest afflictions in Western history. Within weeks the mania had engulfed large areas of north-eastern France and the Netherlands, and only after several months did the epidemic subside. In the following century there were only a few isolated outbreaks of compulsive dancing. Then it reappeared, explosively, in the city of Strasbourg in 1518. Chronicles indicate that it then consumed about 400 men, women and children, causing dozens of deaths (Waller, 2008).

The Dancing Plague (or Dancing Epidemic) of 1518 was a case of dancing mania that occurred in Strasbourg, France (then part of the Holy Roman Empire) in July 1518. Numerous people took to dancing for days without rest, and over the period of about one month, most of the people died from heart attack, stroke, or exhaustion.

Dancing to Death

The outbreak began in July 1518, when a woman, Frau Troffea, began to dance fervently in a street in Strasbourg.[1] This lasted somewhere between four to six days. Within a week, 34 others had joined, and within a month, there were around 400 dancers. Most of these people eventually died from heart attack, stroke, or exhaustion.

Historical documents, including “physician notes, cathedral sermons, local and regional chronicles, and even notes issued by the Strasbourg city council” are clear that the victims danced.[1] It is not known why these people danced to their deaths, nor is it clear that they were dancing willfully.

As the dancing plague worsened, concerned nobles sought the advice of local physicians, who ruled out astrological and supernatural causes, instead announcing that the plague was a “natural disease” caused by “hot blood”. However, instead of prescribing bleeding, authorities encouraged more dancing, in part by opening two guildhalls and a grain market, and even constructing a wooden stage. The authorities did this because they believed that the dancers would only recover if they danced continually night and day. To increase the effectiveness of the cure, authorities even paid for musicians to keep the afflicted moving.

[via]

MEHR INFOS


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